Gegenvorschlag

Warum NEIN zum Gegenvorschlag

Nein zum ungerechten Gegenvorschlag 


Entlastet wenige und nicht alle: Profitieren können vor allem jene, die höhere Familienabzüge geltend machen können.
 
Ist ungerecht und unsozial: Er führt zu Steuererhöhungen bei werktätigen Pendlerinnen und Pendlern.
 
Privilegiert Höchstverdiener: Der Drittbetreuungsabzug für Kinder wird auf 25'000 mehr als verdoppelt. Ein Manager-Paar mit 3 Kindern wird künftig also 75'000 für ihre Nanny abziehen können. Einfach nur ungerecht!

Ist eine Mogelpackung: Die Steuererhöhungen bei Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern sind vom Regierungsrat bereits vorgesehen, werden aber aus taktischen Gründen erst nach dieser Abstimmung dem Parlament vorgeschlagen. Der Gegenvorschlag wird damit zum Freipass für zusätzliche Steuererhöhungen.
 
Zementiert die Steuerhölle Solothurn: Der Mittelstand wird auf Jahre auf eine spürbare Reduktion der Steuerbelastung warten müssen.