Alle wollen Jetz si mir draa! 

 

Für fundierte und verlässliche Informationen zur Solothurner Steuerpolitik: 
Abstimmung vom 15. Mai 2022
 

Pendler nicht bestrafen!  
 
Haus- 
Eigentümer 
nicht bestrafen!
 
Keine Nannies für Höchst-  
Verdiener!
 
NEIN zum ungerechten Gegen- 
Vorschlag!

JA zu Jetz si mir draa!
 


Ja zur Initiative «Jetz si mir draa»

Ist dringend nötig: Der Kanton Solothurn ist eine veritable Steuerhölle und steht laut Zürcher Steuerbelastungsmonitor 2021 auf dem 25. Platz von 26 Kantonen mit einer Gesamtbelastung, die fast 40 Prozent über dem Schweizer Durchschnitt liegt. Die Initiative entlastet alle und bringt die Steuerbelastung im Kanton Solothurn bis 2030 auf 10 Jahre verteilt dosiert und verträglich auf den Schweizer Durchschnitt.

Entlastet alle und nicht nur wenige: Alle Solothurner Steuerpflichtigen sollen im kommenden Jahr auf rund 120% des Schweizer Durchschnitts und bis 2030 auf den Schweizer Durchschnitt entlastet werden. Nichts also von Steuerdumping, sondern eine langfristig ausgerichtete Steuerpolitik hin zum gutschweizerischen Durchschnitt. Sie kommt allen zugute und nicht nur jenen Gruppen, die parteipolitisch gehätschelt werden.

Ist finanzierbar: Durch das Wachstum der Steuererträge in den nächsten 10 Jahren ist die langfristige Steuersenkung problemlos finanzierbar. Dies zeigt der Blick auf das Wachstum der Steuererträge der natürlichen Personen in den letzten 10 Jahren.

Schützt vor der Teuerung: Künftig soll die kalte Progression jährlich ausgeglichen werden.

Stimmt überein mit der Strategie des Regierungsrates: In der Standortstrategie 2030 setzt sich der Regierungsrat zum Ziel: «Bei der Einkommensbesteuerung soll ein Platz im Mittelfeld der Schweizer Kantone angestrebt werden. Der Regierungsrat will anstelle von individuellen Abzugsmöglichkeiten attraktive Steuern für alle.»


Nein zum ungerechten Gegenvorschlag

Entlastet wenige und nicht alle: Profitieren können vor allem jene, die höhere Familienabzüge geltend machen können.

Ist ungerecht und unsozial: Er führt zu Steuererhöhungen bei werktätigen Pendlerinnen und Pendlern.

Privilegiert Höchstverdiener: Der Drittbetreuungsabzug für Kinder wird auf 25'000 mehr als verdoppelt. Ein Manager-Paar mit 3 Kindern wird künftig also 75'000 für ihre Nanny abziehen können. Einfach nur ungerecht!

Ist eine Mogelpackung: Die Steuererhöhungen bei Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern sind vom Regierungsrat bereits vorgesehen, werden aber aus taktischen Gründen erst nach dieser Abstimmung dem Parlament vorgeschlagen. Der Gegenvorschlag wird damit zum Freipass für zusätzliche Steuererhöhungen.

Zementiert die Steuerhölle Solothurn: Der Mittelstand wird auf Jahre auf eine spürbare Reduktion der Steuerbelastung warten müssen.

Raus aus der Steuerhölle mit einer langfristig orientierten Steuerpolitik, die alle und nicht nur wenige entlastet.

Deshalb:

JA zu Initiative «Jetz si mir draa»

NEIN zum Gegenvorschlag

Stichfrage: JA zur Initiative


Überparteiliches Komitee für eine gerechte Steuerpolitik
c/o Wyssmann und Partner
Schachenstrasse 34b, 4702 Oensingen 

062 388 04 89 / 079 695 80 84


Abstimmung vom 15. Mai 2022

Warum Pendler NEIN zum ungerechten Gegenvorschlag sagen.

Effektive Berufsunkosten nicht mehr abziehen können?

Bei explodierenden Benzinpreisen?

Ohne uns. Versenken wir diesen unsozialen Gegenvorschlag an der Urne!

Rentnerinnen und Rentner in ihren eigenen 4 Wänden noch mehr belasten?

Gerade jetzt bei steigenden Energiepreisen?

41 Millionen Mehrbelastung? Ohne uns! NEIN zum Gegenvorschlag heisst NEIN zur geplanten Erhöhung der Katasterwerte.

Steuergeschenke für verwöhnte Managerkiddies?

25’000 Franken pro Kind Nannie-Abzug?

Wer hat, dem wird gegeben, Deshalb stimmen auch Linke gegen den Gegenvorschlag.

Steuersenkung für alle, nicht nur für wenige.

Auf zum Schweizer Durchschnitt bis 2030. 

Das gute Schweizer Mittelmass. Was soll daran falsch sein?

volksinitiative

Jetz si mir draa!

Für eine Senkung der Steuern für mittlere und tiefe Einkommen

Doppel-Pack gegen verdeckte Steuererhöhung: Die neuen Zwillingsinitiativen sind lanciert! 

26.3.2021: Die Unterschriften-Sammlung hat begonnen. “Jetz si mir draa!” 2.0 rollt.

 

Wie sieht Ihre Steuerbelastung aus?

Zürcher Steuerbelastungsmonitor 2018

Zum Monitor

Stand der Unterschriftensammlung

gestartet  

 
 

  

 

Über-uns-Bild

Argumente

Der Kanton Solothurn ist für mittlere und tiefe Einkommen eine veritable Steuerhölle. Also für die überwiegende Zahl aller Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Und alle stellen sich schlafend gegenüber diesem unhaltbaren Zustand.

Wir nicht mehr. Und Sie hoffentlich alle auch nicht mehr. Denn es geht nicht an, dass genau jene, die die Hauptlast der Staatseinnahmen tragen, seit Jahren von der Politik übergangen und durch eine fast täglich wachsende Steuer- und Gebührenlast erdrückt werden.

Warum SVP-Anhänger die JA zur Initiative sagen.

Die SVP ist die Partei des Mittelstandes! Weniger Steuern und eine Entlastung des Mittelstandes stehen bei uns schon lange im Forderungskatalog: "Die SVP fordert eine generelle Steuerentlastung und die Reduktion des Staatssteuerfusses. Die SVP verlangt, dass der Kanton Solothurn alles unternimmt, um steuerlich attraktiver zu werden." (kantonales Parteiprogramm 2017 - 2021, Seite 13, Finanzen).

SVP-Positionen 

Warum SP-Anhänger JA zur Initiative sagen.

Für alle statt für wenige! Typisch SP. Konsequent dazu steht in unserer Verantwortungsstrategie (Punkt 7): "Weiterer Bestandteil der Reform soll wie vorgeschlagen die steuerliche Entlastung der tiefen und mittleren Einkommen natürlicher Personen sein. Deren Steuerbelastung soll sich künftig im Bereich des schweizerischen Durchschnitts befinden".

SP-Positionen 

Warum FDP-Anhänger JA zur Initiative sagen.

Die FDP steht für weniger Steuern ein; auch und gerade bei natürlichen Personen: "Die steuerliche Attraktivität als Wohn- und Arbeitsort gilt es schrittweise zu verbessern und der Kanton muss im Vergleich zu andern in der Mitte positioniert werden" (Medienmitteilung der FDP des Kantons Solothurn vom 9. Juli 2019).

FDP-Positionen 

Warum CVP-Anhänger JA zur Initiative sagen.

Wir setzen uns für Familienförderung ein. Familienförderung heisst auch, weniger verdiende Familien steuerlich zu entlasten.  Die CVP Kanton Solothurn fordert in ihren Schwerpunktthemen, Bereich Finanzen: "Entlastung von Familien und Mittelstand".

CVP-Positionen 

Warum Anhänger der Grünen JA zur Initiative sagen.

Wir Grünen setzen uns für eine gerechte Steuerpolitik ein. Und wir haben den gleichen Grundsatz wie die SP in der Verantwortungsstrategie (Punkt 7) festgeschrieben: "Weiterer Bestandteil der Reform soll wie vorgeschlagen die steuerliche Entlastung der tiefen und mittleren Einkommen natürlicher Personen sein. Deren Steuerbelastung soll sich künftig im Bereich des schweizerischen Durchschnitts befinden".

Positionen der Grünen 

Warum Parteiungebundene JA zur Initiative sagen.

Wir sind die zahlende, schweigende Mehrheit. Der Mittelstand! Viele von uns gehen nicht mehr stimmen und wählen, weil von den "Volksvertretern" immer nur leere Versprechungen gemacht wurden. Es ist Zeit, dass endlich auch unsere Stimme gehört wird und vor allem, dass gehandelt wird. Taten, nicht Worte!

Link zu den Argumenten 

Warum der Regierungsrat JA zur Initiative sagt.

Der perfekte Zeitpunkt: Wir haben versprochen, die Steuerhölle Solothurn bis 2030 zu verlassen. Das sind nur 10 Jahre. Wenn wir dieses Versprechen einlösen wollen, müssen wir jetzt beginnen. 

Link zur Standortstrategie 2030 

Initiativkomitee


Dienstleistungsbild

Rémy Wyssmann, SVP, Rechtsanwalt und Notar, Kantonsrat, Gemeinderat, Kriegstetten

Als Anwalt der kleinen Leute sehe ich Tag für Tag, wie die exorbitante Steuerlast Leute mit tiefem und mittlerem Einkommen drückt. Das will ich ändern. Und zwar sofort.

Dienstleistungsbild

Christine Rütti, SVP, Gewerblerin, Kantonsrätin, Balsthal

Ich habe ein kleines Atelier. Durch die aktuelle Steuerpolitik werde ich geschröpft, dass es unanständig ist. Vor allem ältere Menschen mit kleiner AHV-Rente leiden unter der Steuerlast. Wenn es mit unserem Kanton aufwärts gehen soll, muss das ändern.

Dienstleistungsbild

Stephan Wild, alt Kantonsrat, ehem. Gewerkschaftssekretär SMUV/ UNIA, ehemaliges Mitglied des kantonalen Wirtschaftsrates, Recherswil

Als ehemaliger Gewerkschaftssekretär weiss ich, wie hart der Büezer rechnen muss, um anständig zu leben. Mit unserer Steuerpolitik ist dies für viele fast nicht mehr zu machen.



Dienstleistungsbild

Urban Fink-Wagner, CVP, Historiker/ Theologe, Kirchgemeinderat, Oberdorf (SO)

Als CVP'ler bin ich für eine moderate Steuerpolitik gegenüber Leuten mit mittleren und tiefen Einkommen, namentlich auch Familien. Das ist heute nicht der Fall, denn diese werden unanständig geschröpft.

Dienstleistungsbild

Urs Unterlerchner, FDP, Kantonsrat, Gemeinderat, Solothurn

Besonders unsere Familien, der Mittelstand und die tiefen Einkommen werden in unserem Kanton extrem hoch besteuert - wir wollen das ändern!  

Dienstleistungsbild

Beat Bader, CVP, Unternehmer, Kirchgemeindepräsident und Ortsparteipräsident, Aedermannsdorf

Im Kanton Solothurn leben überdurchschnittlich viele Leute mit tiefem und mittlerem Einkommen. Gerade auch in ländlichen Gebieten. Ausgerechnet diese Bevölkerungsgruppen werden vom Fiskus gebeutelt. Schluss damit.



Dienstleistungsbild

Christoph Schönberg, Rechtsanwalt und Notar, Balsthal/ Solothurn

Als Anwalt im Familienrecht sehe ich tagtäglich, wie neben Familien mit tiefen Einkommen vor allem der Mittelstand vom Fiskus zur Kasse gebeten wird. Bei Bruttoarbeitseinkommen zwischen 30'000.-- und 125'000 Franken zählt Solothurn schweizweit zu den Kantonen mit der höchsten Steuerbelastung sowohl für Ledige wie auch für Familien. Schluss mit der Steuerhölle Solothurn.  

          Rückmeldungen aus dem Volk

 

"Die Priorität in der kantonalen Steuerpolitik muss eindeutig bei der Entlastung der tiefen und mittleren Einkommen liegen." 
   Michel Derendinger 

Gebäudeunterhalt, Riedholz

            

 

"Jetzt wird von der Politik endlich wieder das gemacht, was die Leute von ihr erwarten: Die Probleme angehen und konstruktiv lösen. Nun sind wirklich einmal wir dran, das Volk des Kantons Solothurn, nämlich mitunterschreiben!" 
      Irene Mottet

Hausfrau, Zuchwil

            

 

"Mit dieser Steuerbelastung können wir uns seit Jahren keine Ferien leisten. Kaum Luft zum Leben. Es ist eine Schande. Endlich tut sich was!" 
Bürgerin

Messen

            

 

"Die Initiative kommt zur richtigen Zeit. Geringe Einkommen werden im Kanton Solothurn schon genug belastet." 
Daniel Schmid, Bankkaufmann   

Rickenbach  

     HIER KÖNNEN sIE UNS IHRE NEGATIVEN ERFAHRUNGEN MIT DER STEUERVERWALTUNG MITTEILEN. ODER HABEN SIE SONST EIN ANLIEGEN.

Kontakt

Bei kurzen Statements schalten wir Ihre Meinung auf. Wenn Sie wollen. Sagen Sie es uns!

Telefon

062 388 04 89 / 079 695 80 84